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SOS
Kinderdorf
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Geschäftsführung |
Dr. Josef Lammer |
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Familien
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Leitung
Kontaktperson |
Gerhard Pohl
Gerhard Pohl |
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Leitung
Kontaktperson |
Reinhold Kapusta
Reinhold Kapusta |
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Das pädagogische Konzept
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Langfristige familiennahe Betreuung in 13 Einfamilienhäusern
(je 3 - 5 Kinder/Jugendliche)
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Individuelle Betreuungsplanung mit Zielvereinbarungen
und Evaluierung
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Regelmäßige Reflexion des Betreuungsprozesses
mit Jugendwohlfahrt und Herkunftssystem
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Familienergänzende Förderung der Persönlichkeits-
und Sozialentwicklung sowie schulischen Leistungsfähigkeit
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Kooperation mit öffentlichen Schulen und Lehrfirmen
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Integration der Kinder/Jugendlichen in das örtliche
Vereinsleben
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Psychodiagnostik, -therapie, Frühförderung,
Ergotherapie, Logopädie usw.
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Qualitätssicherung durch SOS-eigene Abteilung
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Bei Bedarf Betreutes Aussenwohnen und Nachbetreuung
Zielgruppe:
Langfristige familiäre Betreuung bis zur Selbsterhaltungs- fähigkeit.
Aufnahmealter: Säugling bis 10 Jahre (Ausnahmen
bei Geschwistergruppen)
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Kinderwohngruppe
Tabaluga
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Leitung
Kontaktperson |
Annemarie Lammer
Annemarie Lammer |
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Das pädagogische Konzept
Es können 9 Kinder und deren Eltern für höchstens zwei
Jahre betreut und begleitet werden.
Das Ziel der Unterbringung ist die Rückführung
des Kindes zu den Eltern / Elternteilen.
Pädagogische, psychologische und therapeutische MitarbeiterInnen von Tabaluga arbeiten während dieser Zeit gemeinsam mit den Eltern / Elternteilen und der Jugendwohlfahrt an der Lösung verschiedenster familiärer Probleme, um eine Rückführung zu ermöglichen.
Dies geschieht durch Familiendiagnostik, Förderung der elterlichen Erziehungskompetenz, regelmäßige Elternberatung, Einbindung der Eltern in den sozialpädagogischen Alltag, häufige Eltern - Kind - Kontakte zu Hause oder in der Kinderwohngruppe (ev. mit Nächtigung), Besuchsbegleitung im Herkunftssystem, gemeinsame Unternehmungen u.ä.
Begleitung und individuelle Anbahnung bei Übersiedung,
Qualitätssicherung durch SOS-eigene Abteilung.
Zielgruppe:
Mädchen und Buben zwischen 2 und 10 Jahren (Ausnahmen bei Geschwistergruppen).
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Krisenpflegeplatz
Simba
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Leitung
Kontaktperson |
Annemarie Lammer
Annemarie Lammer |
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Das pädagogische Konzept
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kurzfristige Betreuung bis zur Klärung der
weiteren Zukunft
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Psychologische und medizinische Abklärung und Clearingphase
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individuelle Betreuungsplanung
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regelmäßige Reflexionsgespräche
mit Jugendwohlfahrt, Herkunftssystem und anderen Helfersystemen
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regelmäßige Eltern-, bzw. Familiengespräche
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Bei Bedarf: Psychodiagnostik, -therapie, Frühförderung,
Ergotherapie, Logopädie
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Begleitung und individuelle Anbahnung bei Übersiedung
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Qualitätssicherung durch SOS-eigene Abteilung
Zielgruppe:
Mädchen und Burschen, 3 bis 13 Jahre
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Jugendhaus
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Leitung
Kontaktperson |
Gerhard Pohl
Gerhard Pohl |
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Das pädagogische Konzept
Das päd. Konzept basiert auf einem 3-Stufen-Modell,
welches die individuellen Entwicklungsphasen der Jugendlichen
berücksichtigt.
Sozialpädagogische Wohngemeinschaft mit "Rund-um-die-Uhr-Betreuung"
(8 Plätze)
Betreutes-Innen-Wohnen zur Stabilisierung und Sicherung
des bereits Erlernten (ambulante Betreuung, die Jugendlichen
wohnen in einem eigenen Trakt des Jugendhauses in Einzelzimmern,
zu zweit teilen sie Bad und Wohnküche, 4 Plätze)
Betreutes-Außen-Wohnen/Startwohnen als letzter
Schritt in die Unabhängigkeit (ambulante Betreuung,
die Jugendlichen wohnen in eigenen Wohnungen, alleine
oder mehrere, mit oder ohne Freund/in, Plätze je
nach Bedarf)
Zielgruppe:
Mädchen und Burschen, ab 14 Jahren
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Kinderwohngruppe Haus Sonnenschein
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Leitung
Kontaktperson |
Reinhold Kapusta
Reinhold Kapusta |
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Das pädagogische Konzept
Es können 7 Kinder und deren Eltern für höchstens zwei Jahre betreut und begleitet werden.
Das Ziel der Unterbringung ist die Rückführung des Kindes zu den Eltern / Elternteilen.
Pädagogische, psychologische und therapeutische MitarbeiterInnen im Haus Sonnenschein arbeiten während dieser Zeit gemeinsam mit den Eltern / Elternteilen und der Jugendwohlfahrt an der Lösung verschiedenster familiärer Probleme, um eine Rückführung zu ermöglichen.
Dies geschieht durch Familiendiagnostik, Förderung der elterlichen Erziehungskompetenz, regelmäßige Elternberatung, Einbindung der Eltern in den sozialpädagogischen Alltag, häufige Eltern - Kind - Kontakte zu Hause oder in der Kinderwohngruppe (ev. mit Nächtigung), Besuchsbegleitung im Herkunftssystem, gemeinsame Unternehmungen u.ä.
Begleitung und individuelle Anbahnung bei Übersiedung
Qualitätssicherung durch SOS-eigene Abteilung
Zielgruppe:
Mädchen und Buben zwischen 2 und 10 Jahren (Ausnahmen bei Geschwistergruppen)
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